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Bücher, die für mich die Welt bedeuten

Bücher

Ich möchte euch hier einige Bücher vorstellen, die mich auf meinem Weg inspiriert und weiter gebracht haben. Ohne sie würde ich nicht das machen, was ich jetzt mache. Ich habe natürlich noch viele mehr gelesen, aber diese hier haben mir gerade in der Phase von Burn-out bis Trennung den entscheidenden „Kick“ gebracht.

MEINE INSPIRIERENDEN BÜCHER 

#1 – LOUISE HAY – HEILE DEINEN KÖRPER*

Durch sie habe ich gelernt, dass Krankheiten eine Ursache in der Seele und im Denken haben. Oder auch,  dass Unfälle nicht einfach so passieren, sondern einen ganz bestimmten Grund haben; z.B. den Körper ins Liegen (= in die Ruhe oder ins Reflektieren der momentanen Lebenssituation) zu bringen. Zu jedem Krankheitsbild gibt es passende Affirmationen.

#2 – DR. RÜDIGER DAHLKE – KRANKHEIT ALS SPRACHE DER SEELE*

Ähnlich, wie das Buch von Louise Hay wird hier gezeigt, welche tiefere Bedeutung Krankheiten bzw. deren Bilder haben, so dass ich ein viel besseres Verständnis erlangt habe, was mir meine Seele mitteilen möchte.

#3 – RHONDA BYRNE – THE MAGIC*

Nachdem ich den Film „The Secret“ von Rhonda Byrne gesehen habe, besorgte ich mir dieses Buch. Für mich war das der Wendepunkt in meinem Leben. Mit täglichen Übungen bzw. Aufgaben zum Thema Dankbarkeit.

#4 – ROBERT BETZ – WILLKOMMEN IM REICH DER FÜLLE*

Meine Therapeutin hat mich auf die Arbeit vom Diplom-Psychologen Robert Betz gebracht. In meinen Augen verbindet er in diesem Buch all die Themen, die mich zu einem neuen, selbstbestimmten Leben gebracht haben.

#5 – ELIZABETH GILBERT – EAT, PRAY, LOVE*

Nach einer schwierigen Scheidung reist Elizabeth Gilbert nach Italien, Indien und Indonesien, um zu sich selbst zu finden und das Leben zu genießen.

Nach diesem Buch habe ich meine Reiseliebe wieder neu entdeckt. Für mich war klar, dass ich das auch wollte: ein Jahr durch die Welt reisen, um mich selbst zu entdecken.

#6 – MEIKE WINNEMUTH – DAS GROßE LOS*

Meike Winnemuth gewinnt bei „Wer wird Millionär“ eine halbe Million Euro und beschließt, in 12 Monaten 12 Länder zu besuchen, in die sie immer schon mal reisen wollte. Und stellt am Ende fest, dass sie das Geld dafür gar nicht gebraucht hätte. Das war eigentlich der letzte Tritt für mich in den Allerwertesten, um endlich loszufahren.

#7 – BARBARA SHER – WISHCRAFT*

Durch Svenja von meine svenja bin ich auf dieses wunderbare Buch gestoßen. Hier bekommt man einen handfesten Strategie-Plan, um seine Lebensziele, -träume und -wünsche zu erkennen und umzusetzen. Mit einfachen Übungen stellt man fest, in welchem Bereich seine Stärken liegen, wie der perfekte Tag aussehen soll und wie man Schritt für Schritt diesem Ziel näher kommt.

#8 – CONNI BIESALSKI – DIGITAL, UNABHÄNGIG, FREI

Das Must-Have-E-Book für jeden, der sich ein ortsunabhängiges Business aufbauen möchte. Conni vermittelt wertvolle Tipps zum Thema Fähigkeiten und Fertigkeiten, Arten und Möglichkeiten des Online-Business‘, Bürokratie, Arbeiten und Reisen. Mit vielen hilfreichen Links ist es jeden Cent wert.

#9 – TIM FERRISS – DIE 4-STUNDEN-WOCHE*

Tim Ferriss beschreibt, wie man effektiv arbeitet, um mit so wenig Aufwand wie möglich den größten Profit erzielt, um somit sein Leben in vollen Zügen leben kann und nicht auf den nächsten Urlaub oder Ruhestand hin arbeitet. Passend zum Thema: Tu jeden Tag was du liebst und du musst nie wieder arbeiten.

#10 – PAULO COELHO – DER ALCHIMIST

DAS Buch überhaupt zum Thema Angst und Mut, wunderbar verpackt in eine Geschichte über einen Hirtenjungen, der aus seinem geordneten Leben ausbricht, um seinen Träumen zu folgen. Ein Buch voller Weisheiten und wunderschönen Zitaten. Ich kann es immer wieder lesen.

 

#11 – INGRID AUER – ENGELSYMBOLE*

Nicht nur ein Buch, sondern auch 49 Engelskarten von Ingrid Auer, die mein wichtigstes Werkzeug und Begleiter für den Tag, bzw. für bestimmte Situationen sind. Bei mir passt es immer wieder und ich fühle mich jedes Mal voll unterstützt.

* diese Links sind affiliate links

Welches sind denn eure Bücher, die euch im Leben inspiriert haben und ihm vielleicht eine ganz neue Wendung gegeben haben?

Schreibt mir doch bitte davon in den Kommentaren.

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Was passiert, wenn ich mich nicht meiner Angst stelle

innere Angst

Vor ein paar Tagen, als ich telefonierte, wurde ich mal wieder mit dem Thema Angst konfrontiert. Ich bemerkte während des Telefonats, wie sie sich aufbaute und ich immer mehr von ihr eingenommen wurde. So viele Gedanken tauchten auf. “ Oh je, wie soll das nur werden.“ „Wie kann ich das schaffen?“ „Was ist, wenn …“ „Und wenn das und das eintrifft, dann ….“

Mal ganz ehrlich, Angst will keiner haben. Die wünscht man sich genauso sehnlichst, wie die Pest. Oder die nächste Steuererklärung. Aber genauso wie man die Steuererklärung dann doch irgendwann machen sollte, sollte man sich irgendwann mit seiner Angst auseinandersetzen.

Wenn man die Angst immer wieder ablehnt und verdrängt, kann es zu verschiedenen Reaktionen in deinem Körper kommen. Zu Anfang ist zwar eine Erleichterung spürbar, weil man denkt, dass  die Angst weg ist. Aber sie holt dich wieder ein.

Ich geriet immer mehr in Panik und stellte fest, dass ich in alte Verhaltensmuster rutschte. Sie nahm mich so gefangen. Ich fing an zu weinen und wollte nur noch eins: WEG!

ABER DIE ANGST ZU UNTERDRÜCKEN SCHAFFT NUR MOMENTANE ERLEICHTERUNG

Flucht ist eine ganz normale Reaktion in diesem Fall. Führt aber langfristig nicht weiter.

Stell es dir so vor, als würdest du versuchen, einen großen Ball unter Wasser zu drücken. Das klappt zu Anfang ganz gut, aber irgendwann geht deine Kraft verloren. Deine Muskeln fangen an zu zittern, dein Arm oder die Hand wird schwächer und du hast vielleicht einfach keine Lust mehr.

Was passiert, wenn du nachgibst? Der Ball springt wieder nach oben. Genau. Du kannst es immer wieder versuchen, der Ball wird immer wieder an die Oberfläche zurückkehren.

Das ist 1:1 das, was deine Angst macht. Du kannst sie nicht „runterdrücken“ oder untertauchen. Das gelingt dir für kurze Zeit, aber dann ermüdet dein Körper. Außerdem will er dir mit seinen Symptomen zeigen, dass das, was du gerade machst, nicht in Ordnung ist. Die Anzeichen, die auftauchen, kannst du als eine Art Nachrichtendienst betrachten.

WIE REAGIERT MEIN KÖRPER, WENN ICH MICH DER ANGST NICHT STELLE

Wie schon am Beispiel mit dem Ball erkennbar, kostet diese Unterdrückung der Angst oder Gefühle allgemein unheimlich viel Energie. Und ein Energiemangel führt unweigerlich zu einer Schwächung des Immunsystems, was bedeutet, dass die Konzentration nachlässt, du schneller ermüdest und anfälliger für Krankheiten wirst.

Ständige Unterdrückung ist Stress für den Körper und führt somit auch zu den bekannten Stresssymptomen, wie z.B. einem erhöhten Blutdruck, Herzbeschwerden oder Magenproblemen.

Das fiese an der Sache ist, dass man solche Symptome eher Leuten zuordnet, die äußerlich sichtbaren Stress haben, z.B. solchen, die viel arbeiten. Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass sie Angst oder ihre Gefühle unterdrücken und können sich dann auch nicht die körperliche Symptomatik erklären.

Ich setzte mich aufs Fahrrad und fuhr erstmal los. Nach ein paar Kilometern konnte ich langsam wieder klarer denken. Ich setzte mich auf eine Bank in die Sonne auf meine Fahrradstange und fing an, eine Beobachterposition einzunehmen. Ich stellte mir vor, ich würde von oben auf mich hinabschauen.

In dem Moment ist es ganz wichtig, sich klar zu machen, dass nur ein Teil von mir Angst hat.

GEHE MIT DEINER ANGST IN EINEN DIALOG

Sobald mir das klar wird, kann ich wieder einigermaßen objektiv urteilen. Nicht ICH habe Angst, sondern nur ein Teil von mir. Vielleicht mein innerer Kritiker, der mich beschützen will, vielleicht ein kleines Kind in mir, was sich verlassen fühlt. Da gibt es so viele Möglichkeiten. Die sehe ich aber nicht, wenn mich diese Panik befällt und einnimmt.

All die Prophezeiungen, die sich dann in meinem verängstigten Seins-Zustand offenbaren, sind in meinen Augen Schutzmechanismen. Wofür auch immer. Egal. Aber sie sind erstmal da.

Sobald ich jedoch in die Beobachterposition gehe, erkenne ich, dass es nur ein Teil von mir ist. Und mit diesem Teil gehe ich in den Dialog.

ERSTE HILFE, WENN DICH DIE ANGST BEFÄLLT

Schritt 1

Such dir zuerst einen Platz, an dem du ungestört bist. Am besten ist es, wenn du raus in die Natur gehst und dich dabei bewegst. Erstmal bekommst du dabei wieder einen klaren Kopf und kannst Energie tanken. Außerdem hilft Bewegung, den Stress abzubauen.

Zur Not hilft dann auch die Fahrradstange als Sitzplatz. Egal.

Schritt 2

Wenn du dir ein Plätzchen gesucht hast, fang an zu atmen. Ganz bewusst durch die Nase tief in den Bauch einatmen und laut und kräftig durch den Mund ausatmen. Stell dir beim Einatmen vor, wie sich deine Lungen aufblähen und dein ganzer Atem durch den Körper bis in die Fußspitzen geht. Und beim Ausatmen stell dir vor, wie alle Spannung und negative Gedanken, all das, was du gerade nicht mehr brauchst, ausgestoßen wird.

Das machst du einige Male, bis du das Gefühl hast, ruhiger zu werden.

Schritt 3

Jetzt gehst du in die Beobachterposition. Ich kann das am besten, wenn ich mir vorstelle, dass ich mich von oben betrachte. Oder von außen. Als wäre ich jemand anderes, der mich anschaut.

Stell dir vor, du bestehst aus ganz vielen Personen, die in deinem Körper wohnen. Mein Heilpraktiker-Lehrer Mike Hellwig sprach immer von einem Kindergarten, in dem ganz verschiedene Kinder sind: ein ängstliches, ein Draufgänger, ein fleißiges, ein weises, … Die Vorstellung hat mir immer gut geholfen. Vielleicht zeigt sich dir aber auch was ganz anderes. Spür da in dich hinein und lass es zu.

Schritt 3

Wenn du den Teil in dir, der Angst hat, gefunden hast, dann lass ihn auf einen imaginären Stuhl dir gegenüber Platz nehmen.

Begrüße ihn liebevoll und lass ihn wissen, dass du ihn wahrnimmst.

Jetzt fragst du ihn, wie er sich fühlt.  Frag ihn, warum er so eine Angst um dich hat. Wovor er dich beschützen will. Was für eine Aufgabe er hat.

Schau mal, was für Antworten hochkommen. Wenn keine kommen, ist das nicht schlimm. Wenn du das öfter machst, wird es einfacher. Aber dadurch, dass du diesen Teil in dir wahrnimmst, zeigst du ihm, dass er dir wichtig ist. Dass du ihn nicht ablehnst und unterdrückst.

Wenn sich mir Antworten zeigen, dann sind das meistens die, dass mein inneres ängstliches Kind Angst um mich hat. Aus welchen Gründen auch immer. Aber allein das zu erkennen hilft mir schon. Ich muss jetzt in diesem Augenblick nicht wissen, warum. Das kann ich zu einem anderen Zeitpunkt noch intensiver behandeln.

Danke deinem inneren Kind und versichere ihm, dass du gut auf dich aufpasst.

Schritt 4

Schau dir den Satz, der dir Angst gemacht hat, nochmal genau an.

Ist er wirklich wahr?

Meistens sind es nur Gedanken, was sein könnte. Vielleicht basierend auf Erfahrungen, die wir gemacht haben oder Ratschlägen, die wir z.B. in unserer Erziehung erhalten haben. Das bedeutet aber ja nicht, dass es auch wirklich eintrifft.

Schritt 5

Richte deine Aufmerksamkeit auf angenehme Möglichkeiten, die in diesem Fall eintreffen könnten.

In meinem Beispiel:
Mein Gedanke, war (mal wieder) die Angst vor der bevorstehenden Scheidung. Dass mein Ex-Mann mir vielleicht eins auswischt und ich vielleicht …. und sowieso alles Mist ist und, und , und … Jetzt bekommt die Gedankenmühle so richtig Antrieb und das könnte jetzt so weiter gehen.

Betrachte ich den Gedanken von außen, sehe ich, dass er nicht wahr ist. Es könnte so kommen, muss es aber nicht.

Lenke ich meine Gedanken auf eine harmonische Scheidung, in der wir uns respektvoll behandeln, sieht doch alles schon ganz anders aus. Ich umgebe mich nicht mit zerstörerischen, niedermachenden Energien, sondern mit aufbauenden und kraftspendenden.

BLEIB IN DEINER KRAFT!

Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte, dir einen Weg zu zeigen, besser mit aufkommender Angst umzugehen. Ich weiß, dass es ein langer Prozess ist und es viel Übung bedarf. Aber bleibe dran. Du schaffst das.

In diesem Sinne wünsche ich dir alle Kraft und Liebe.

 

 

Wie gehst du damit um, wenn du plötzlich mit Angst konfrontiert wirst?
Erzähl mir doch bitte davon in den Kommentaren.

 

Ich drücke dich,
deine

Kerstin

 

 

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Was mich in Acapulco schier umgehauen hat

Acapulco

Kennt Ihr das?

Ihr seht ein Foto zum Beispiel in einem Reiseprospekt oder in einer Zeitschrift:

 

Sonne, Palmen, weißer Strand, Wellen, Gischt …

Und dann denkt ihr doch sofort, dass ihr dort auch gern wärt. THE PLACE TO BE.

Als ich mich näher mit dem Thema ortsunabhängiges Arbeiten und digitales Nomadentum beschäftigt habe, kam mir immer wieder so ein Bild in den Sinn. Am Strand zu sitzen, die Sonne zu genießen und dort zu arbeiten. Nicht zuletzt durch die Posts der ganzen „Nomaden“ auf Instagram und  ihren Blogs. Das wollte ich auch.

MEIN TRAUM GING SCHNELLER IN ERFÜLLUNG, ALS ICH DACHTE.

Nachdem die Hochzeit in Mexico City stattfand, ging es nämlich weiter nach Acapulco, um dort nochmal mit Freunden am Strand zu feiern. Wie genial ist das denn? Acapulco!

Wir fuhren mit einem sehr komfortablen Bus von Mexico City nach Acapulco und kamen nach ca. 5 Stunden Fahrt am Abend dort an, wo wir schon erwartungsvoll vom Hochzeitsplaner José erwartet wurden. Die 32°C schlugen mit voller Wucht zu. Das war ich ja nun gar nicht mehr gewohnt. Also schnell die Klamotten wechseln und unbedingt was essen, denn wir waren alle trotz Snack im Bus ziemlich ausgehungert.

Die Tage bis zur Feier verbrachten wir damit, am Strand zu liegen und die Gegend zu erkunden. Und wenn uns die Hitze zu sehr zusetzte, dann gingen wir in das nächste Einkaufs-Center, um uns abzukühlen, Weihnachtslieder zu hören und Kaffee zu trinken.

Die berühmten Klippenspringer in La Quebrada haben wir uns nicht angeschaut, dafür aber das Haus von Johnny Weißmüller, dem Darsteller von Tarzan. Der hatte zusammen mit seiner „Hollywood Gang“ (Cary Grant, Richard Widmark und Errol Flynn) in seinem rosafarbenen „Casa Tarzan“ sämtliche Berühmtheiten wie Clark Gable, Elizabeth Taylor etc. empfangen. Mittlerweile ist die Hotelanlage „Los Flamingos“ rund um sein Haus ziemlich vernachlässigt, wird aber noch vermietet. Es hat seinen Reiz, eine tolle Lage und es wäre toll, wenn es wieder zum Leben erweckt wird und ein wenig an den Hollywood-Glanz von damals anknüpfen kann.

Acapulco

Acapulco

 

EINEN TAG AM MEER

Ein paar Tage später überraschte uns José, der nicht nur die Hochzeitsfeier sondern auch gleich unseren kompletten Aufenthalt verplant geplant hat, dass er uns an einen einsamen Strand fahren wollte. Die Strände in der Bucht sind sehr überlaufen, da sich eine Hotelanlage an die andere reiht. Am Wochenende kommen die ganzen mexikanischen Städter (hauptsächlich aus Mexico City) und es ist nur noch laut und voll. Am Strand direkt sitzt man auf Plastikstühlen dicht an dich hintereinander oder man steht am Ufer und unterhält sich. Alle naselang kommt ein Verkäufer und will einem Souvenirs oder Essen verkaufen. Ich war mehr damit beschäftigt „No, gracias!“ zu sagen und dabei freundlich den Kopf zu schütteln, als endlich chillen zu können.

Das Beste am Strand waren für mich übrigens die Massagen. Zusätzlich zu den Verkäufern kamen die Masseure, die einem schon mal eine Probe gaben, indem sie den Leuten den Nacken massieren. Spätestens dann gibt es nur noch eins: Ja zu sagen und einen Preis auszuhandeln.

Acapulco

In Windeseile wird eine Massagebank aufgestellt – zwischen den ganzen Plastikstühlen wohlgemerkt – und man bekommt für (unsere Verhältnisse) wenig Geld eine 30-minütige Massage, von der man nie wieder aufstehen will. Göttlich!

Aber zurück zum Tagespunkt: einsamer Strand.
Wir fuhren aus der Bucht raus direkt an den Atlantik und kamen zu einem bezaubernden kleinen Restaurant namens Zabesú.

Acapulco

Und dann sah ich ihn:

… den Pazifik.

Und genau dieses Bild aus meinen Visualisierungen tat sich auf:

Sonne, menschenleerer weißer Strand, Brandung, Palmen, Kokosnüsse zum Trinken – WIE TOLL IST DAS DENN?

Acapulco

 

MEIN HERZ HÜPFT VOR FREUDE UND DIE TRÄNEN FLIEßEN

Ich fühlte eine so große Freude in mir, mein Herz klopfte, mein Bauch kribbelte wie verrückt und meine Augen standen vor Erstaunen und Entzücken weit offen. Ich fühlte ich angekommen und zuhause. Mein großer großer Traum war in Erfüllung gegangen. FREIHEIT. Die Tränen liefen mir nur so die Wangen herunter. Selbst jetzt, wo ich das schreibe, kommen mir die Tränen und eine große Glückswelle durchflutet mich – boah, was für ein Gefühl.

LEBE DEINEN TRAUM UND TRÄUME NICHT DEIN LEBEN

Ich hatte diesen Traum und mein Verstand ist sofort dazwischen gegrätscht, hat sich aufgeplustert und gemeckert, wie das denn funktionieren soll:

Das geht doch gar nicht … bei anderen vielleicht, aber doch nicht bei dir … dafür musst du doch …. dafür hast du nicht … und denk doch mal an die anderen …. dädädädädääääää

Ich habe so leicht das Gefühl, dass ich mein Glück gar nicht genießen darf. Dass es doch ungerecht ist, wenn es mir gut geht und den anderen nicht. Ja, ich weiß, dass das unsinnig ist. Daran arbeite ich auch momentan und werde berichten.

Fakt ist:

Es nutzt niemandem, wenn es dir schlecht geht.

Es nutzt niemandem, wenn du verzichtest für die anderen.

Du musst in DEINE wahre Größe kommen, DEIN Potential leben.

Denn dann kannst DU auch für andere da sein und sie mit DEINER Liebe, DEINER Größe und DEINER Leidenschaft begleiten und stärken, so dass sie selbst in IHRE Größe kommen können.

Fakt ist aber auch:

Das ist leichter gesagt, als getan.

Mir wurde aber in diesem Moment klar, dass ich schon lange diese Ziel in mir trage. Ich habe dieses Ziel, am Meer zu sein und dort auch zu arbeiten. Ich weiß nur noch nicht, wie ich da hinkomme.

Wie ist es mit euch? Habt ihr Träume aus eurer Kindheit, die ihr euch gern erfüllen wollt?
Wenn ihr mögt, dann erzählt doch davon in den Kommentaren.

Ich drücke euch, eure

Kerstin

 

 

 

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Wie ich zum Bloggen kam – auch du kannst es lernen

Bloggen lernen

Bloggen? Ich ???

Vielleicht kennt ihr das ja auch.

Da rumort so eine innere Stimme in dir. Sie sagt dir was, aber du willst es gar nicht hören. Sie sagt es immer wieder, stampft mit den Füßen auf und nörgelt und nervt.

Aber du willst es immer noch nicht hören. Weil dir diese Idee viel zu abstrus vorkommt.

WENN DER VERSTAND ANFÄNGT ZU REBELLIEREN

Wie soll das denn funktionieren?

So etwas kannst du doch gar nicht?

Die anderen sind doch viel besser/erfahrener/talentierter/schöner/… (Liste lässt sich hier beliebig fortsetzen)

Also wird diese …. na, bleiben wir mal bei Idee … also wird diese Idee erstmal ganz hinten in die hinterste Schubladenecke gestopft. Aber die Idee ist ja nicht blöd und taucht immer wieder auf. Und wenn es nicht über die Stimme in deinem Kopf funktioniert, dann eben über „Zufälle“. Ein Bericht im Fernsehen, ein Artikel in der Illustrierten beim Zahnarzt, eine Freundin, die davon erzählt, …. Deine Idee ist da sehr ideenreich (haha).

Du schaust sie dir etwas genauer an. Natürlich ganz vorsichtig und heimlich, nicht dass du da auf komische Gedanken kommst. Deine Idee jedoch bleibt hartnäckig und klopft an. Manchmal ganz sacht, manchmal tritt sie dir fast die Tür ein. Je nachdem, wie dringend das Ganze ist.

Mittlerweile dann, wenn sie ununterbrochen an die Tür tritt, fängst du an, dich zu informieren, mal nachzufragen und sie vielleicht doch mal etwas ernster zu nehmen.

So ähnlich ist es mir mit dem Bloggen ergangen.

WIE ICH IN DIE BLOGGER-SZENE EINGETAUCHT BIN

Ich bin durch Recherchearbeiten vor einigen Jahren auf verschiedene Blogs gestoßen, hauptsächlich DIY-Blogs. Ich wusste allerdings nicht, dass man damit auch Geld verdienen kann. Und wenn man erstmal anfängt, in der Blogger-Welt zu stöbern, dann kommt man irgendwann nicht mehr davon los. Ich habe mehr und mehr Blogartikel zu verschiedenen Themen gefunden.

So bin ich langsam in die Social-Media-Welt geschlittert. Es ging weiter mit Facebook, Instagram, Pinterest. Wunderbare Quellen der Inspiration.

Und ihr könnt euch sicherlich denken, dass sich irgendwann die Frage auftat: Kann ich das nicht auch?

ABER WORÜBER SOLL ICH SCHREIBEN? UND WER WILL DAS LESEN?

Gute Frage. Der Verstand springt sofort wieder in die Bresche und liefert die passenden Antworten: Nein! Das gibt es doch schon alles. Was willst du denn noch dazu beitragen? Und außerdem kannst du das sowieso nicht.

Also habe ich die Idee wieder verworfen. Es war ein ständiges Hin- und Her. Ich muss sagen, mein Verstand hatte da Erfolg auf ganzer Linie.

Aber die Idee ist und bleibt zäh und hartnäckig. Auf ganz stille Art und Weise. Deswegen habe ich mir mal näher angeschaut, was dahinter steckt. Eigentlich bin ich ja eher der Typ, der alles schnell verdrängt, um sich nicht weiter damit auseinander zu setzen. Aber das hat mich die Vergangenheit gelehrt: Damit komme ich nicht weiter.

Also habe ich mir angeschaut, was genau mich davon abhält, einen eigenen Blog zu starten. Das Schreiben kann es nicht sein, wenn ich erstmal anfange, dann läuft es meist von ganz allein.  Das Ganze zu lernen, war auch kein Grund. Ich lerne für mein Leben gern und ich freute mich darauf, etwas Neues zu lernen. Was also war es?

MEINE GRÜNDE, DIE MICH VOM BLOGGEN ABHIELTEN

1. Die Angst, mich zu zeigen

Wenn ich einen Blog starte, dann präsentiere ich mir der Welt. Jeder – absolut jeder – kann das lesen, was ich schreibe. Und prompt kam der Gedanke: was, wenn das jemand doof findet? Schon allein die Fragestellung deutet darauf hin, was ich von mir halte. Ich könnte mich ja auch fragen: Was, wenn das jemand toll findet?

Es wird immer Leute geben, die das, was ich schreibe, toll oder doof finden. Egal, ich MUSS nicht jeden erreichen.

2. Das Thema

Worüber soll ich schreiben? Ehrlich gesagt, war das etwas, worüber ich mir lange den Kopf zerbrach. Als Scanner fielen mir natürlich gleich ganz viele Themen ein. Auch hier habe ich lange mein Herz befragtUnd irgendwann kristallisierte sich heraus, dass es über Trennung, Scheidung und Wochenendmütter sein soll. Darüber kann ich euch meine Erfahrungen berichten. Authentisch, echt und voller Gefühl. Ich bin mittlerweile fest davon überzeugt, dass es Menschen gibt, die das interessiert, weil sie in GENAU DER GLEICHEN SITUATION STECKEN. Ich hätte mir damals soooo sehr einen Blog gewünscht, der darüber schreibt, in dem ich mich wiederfinde. Et voilà! Hier ist er.

3. Reicht mein Wissen?

Da ich einen Hang zum Perfektionismus habe, war für mich von vornherein klar, dass das ,was ich kann und weiß, niemals reichen kann. Ich muss doch erst noch diese ganz bestimmte Ausbildung machen und, und, und …

NEIN. Deswegen heißt mein Blog ja auch „Upon My Way“, weil es ja den Weg dahin beschreiben soll. Und ich werde immer auf dem Weg sein. Ich will euch zeigen, was mir geholfen hat, mit der Trennung, der Scheidung, dem Schmerz, der Trauer und der Angst umzugehen.

DER BLOG-CAMP – BLOGGEN LERNEN GANZ EINFACH

Irgendwann habe ich mir ein Herz gefasst, all meinen Mut zusammen genommen (ja, so war das für mich) und habe mich für den Blog-Camp* entschieden. Das Konzept hat mich überzeugt und die Probelektion war sehr ansprechend. Außerdem war ich ja schon vorher ein Fan von Conni und ihrem E-Book*, so dass die Entscheidung leicht fiel.

Was soll ich sagen? Es war goldrichtig für mich. Sehr übersichtliche Lektionen mit wertvollen Tipps. Probiert es am besten selbst aus*.

Und wie es dann mit dem Bloggen weiterläuft? Ich halte dich auf dem Laufenden.

Stay tuned!

Hast du schonmal darüber nachgedacht, einen Blog zu eröffnen? Oder bist du bereits erfolgreiche/r Blogger/in? Erzähl mir mehr davon. Ich freue mich auf deinen Kommentar.

 

Ich drücke dich,
deine

Kerstin

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Meine 5 Schritte zur inneren Ruhe

innere Ruhe

WENN DER AKKU LEER IST …

 

Kennst du das auch?

Manchmal scheint der Tag irgendwie viel zu wenig Stunden zu haben. Die To-Do-List kringelt sich lässig um deine Beine und du hast das Gefühl, dass sonst keiner in deiner Wohnung lebt außer dir. Zumindest was das Erledigen angeht. Wenn wir zum Thema Dreck und Aufräumen kommen, könnten es auch locker doppelt so viele Mitbewohner sein.

Es bringt aber allen nichts – und dir schon gar nicht, wenn du erschöpft auf dem Sofa liegst. Denn denk daran:

Du bist das Wichtigste, was du hast. Nothing else!

Nur du allein bist für dich verantwortlich. Und wenn etwas nicht fertig ist, dann IST.DAS.HALT.SO. Versuche einfach, das für dich Dringendste herauszupicken und zu erledigen. Mit genügend Spielraum für unerwartete Situationen.

Und nein, ich lass dich nicht allein.

 

DESWEGEN BEKOMMST DU JETZT MEINE 5 SCHRITTE ZUR INNEREN RUHE

 

SCHRITT 1

Such dir einen Platz, wo du ganz ungestört bist. Entweder in deiner Wohnung oder draußen in der Natur. Wenn deine Kinder schon etwas größer sind, dann erkläre ihnen, dass du gern ein wenig allein sein möchtest. Häng ein vereinbartes Symbol an die Tür (z.B. einen roten Punkt) und stell ihnen einen Wecker, damit sie sehen, wann die Zeit um ist.

Wenn sie noch zu klein dafür sind, dann ist es schwieriger, ich weiß. Aber vielleicht kannst du mit deinem Mann oder einer Freundin, Oma, Nachbarin… eine Zeit vereinbaren. Oder stellst deinen Wecker morgens 10 Minuten eher.
Versuche es auf jeden Fall!

SCHRITT 2

Setze dich bequem hin mit aufrechtem Oberkörper und schließe sanft deine Augen.
Atme tief durch die Nase ein, lass den Atem durch den ganzen Körper strömen und atme hörbar und kräftig durch den Mund wieder aus. Dabei lass alle Spannungen gehen.
Das machst du ein paar Mal.

SCHRITT 3

Jetzt schau dir mal alle Gedanken an, die da kommen. Ganz neutral ohne sie zu bewerten oder ihnen nachzugehen. Als wären sie Wolken am Himmel, die plötzlich auftauchen. Schau sie dir an und dann lass sie weiterziehen. Wenn das nicht so gut klappt, kannst du sie auch gedanklich in einen Ordner stecken, dessen Rückseite du mit „Später bearbeiten“ beschriftest. Mach dir da keinen Stress. Deine Gedanken werden immer wieder auftauchen, deswegen sei ganz lieb zu dir und lenke deine Aufmerksamkeit zurück auf deinen Beobachterposten.

SCHRITT 4

Jetzt konzentrierst du dich auf deinen Herzraum. Das ist der Raum in Höhe deines Herzens. Stell ihn dir als wunderschönes Zimmer in deiner Lieblingsfarbe vor, in das du jetzt hineingehst. Für mich erscheint da meistens die Farbe Rosa. Du sitzt vollkommen entspannt und badest in dem Licht deiner Lieblingsfarbe. Du tankst dich vollkommen mit dieser Farbe auf, saugst sie auf und lässt sie durch dich hindurch strömen. Irgendwann ist es vielleicht so, als ob du leuchtest und die Farbe nach außen hin abgibst. Genieß es!

SCHRITT 5

Ganz in deinem Tempo kommst du wieder an. Du atmest tief einige Male durch, nimmst die Geräusche von außen auf und kommst wieder im Hier und Jetzt an. Wenn es sich für dich gut anfühlt, öffnest du sanft deine Augen.

 

Innere Ruhe

 

WILLKOMMEN ZURÜCK

 

Wie fühlst du dich jetzt? Das Ganze dauert ca. 5 Minuten. Du kannst es natürlich ausweiten, so lange, wie du möchtest. Mir ist nur wichtig, dass es nur einer kurzen Zeit bedarf, um seine Batterien wieder aufzuladen und um wieder bei sich selbst anzukommen.

Probier‘ es einfach aus. Wenn du magst, erzähle mir von deinen Erfahrungen in den Kommentaren. Vielleicht hast du ja auch eigene Anregungen, die du den anderen mitteilen möchtest. Nur zu.

Und wenn alles nicht geholfen hat, dann schnapp dir einen Milchkaffee, kipp einen ordentlichen Schuss Baileys hinein und schließe dich ein. Manchmal muss es die harte Tour sein.

Ich drücke dich,
deine

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Chicago, ich komme – Ausbruch aus dem Alltagstrott

Flieger Chicago

 

 

BEGINNT HEUTE MEIN NEUES LEBEN?

 

Da sitz ich nun – im Flieger nach Chicago. Meine Schwester und ihr Mann haben mich mitten in der Nacht zum Flughafen gebracht und wir haben uns ganz schnell verabschiedet. Ich kann mein Glück noch gar nicht richtig fassen, weil ich vorher gar keine Zeit für Bauchkribbeln hatte.

3 Monate USA

Ganz allein

Ohne Kinder

Kerstin pur

Ein Traum wird wahr

Einige haben mich für meinen Mut bewundert, einige haben mich bestärkt und mich vorangetrieben und einige haben mit dem Kopf geschüttelt und sich gefragt „Wie kann sie nur …. und dann noch die Kinder allein lassen …“

 

ICH HABE TOLLE KINDER

 

Das Interessante an der ganzen Sache ist, dass es gerade meine Kinder waren, die gesagt haben „Los, geh Mama. Das war immer dein Traum, erfülle ihn dir. Denk jetzt mal an dich! Wir kommen schon klar.“ Und je mehr ich darüber nachdachte, umso eher kam ich zu dem Entschluss, dass es doch eine Bereicherung für alle ist. Wer hat denn schon eine Mama, die tatsächlich an sich denkt und sich einen Traum erfüllt. Und dank Internet, Skype, WhatsApp etc. kann man den Kontakt halten, so lange und so oft man möchte.

Ich habe die Zeit davor oft und lange an mir gearbeitet. Habe in der Stille gesessen und mein Herz befragt. Denn das ist einfach die elementare Frage:

Was sagt mir mein Herz? 

Gehe ich nach dem, was mein Verstand mir die ganze Zeit predigt, lebe ich in der Angst. Aber wenn ich mir wirklich jeden Tag die Zeit nehme, in die Stille gehe und dann mein Herz befrage, dann kommt ein ganz leises zartes Stimmchen und erzählt mir was. Und wenn  ich dann darüber nachdenke, dann kribbelt es in meinem Bauch.

Mittlerweile weiß ich, dass das ein Indikator für den richtigen Weg ist. Natürlich fängt der Verstand dann an zu wettern, was das denn für eine verrückte Idee ist, wie man das  realisieren soll und vor allem, wie man das bezahlen soll und, und und …

 

UND WER SOLL DAS BEZAHLEN?

 

Ich habe für diesen Traum mein Klavier verkauft, hab all mein Erspartes zusammengelegt und mich bei meinem Cousin, der in Chicago lebt, als Haushälterin beworben. Da er oft unterwegs ist, ist er froh über jemanden, der sich um Haus und Garten kümmert, die Wäsche macht und ihn bekocht, wenn er dann mal da ist. Dafür kann ich dort umsonst wohnen. Eine Win-Win-Situation.

Ich habe in der letzten Zeit festgestellt, dass es mir nicht möglich ist, langfristig zu planen, da es dann doch wieder anders kommt. Und ich habe mir eine zweite wichtige Frage gestellt:

Was bereue ich, wenn ich demnächst sterbe?

Oder was bereue ich, wenn ich irgendwann rückblickend auf mein Leben schaue.

Jetzt ergab sich für mich einfach die ideale Gelegenheit: ich musste sowieso umziehen, ich bin beruflich nicht gebunden, ich bin in keiner Beziehung und ich hatte das OK meiner Kinder. Und natürlich auch das OK ihres Vaters, bei dem sie solange leben. Also hab ich meine Möbel bei meiner Mutter untergestellt, meinen Wohnsitz dort angemeldet (oje, in meinem Alter wieder bei der Mutter wohnen) und einen Flug gebucht.

WAS KOMMT DANACH?

 

Was danach kommt, weiß ich nicht. Da vertraue ich dem Universum, das wird mich schon nicht hängen lassen. Ich habe zwar einen groben Plan, aber wie ich das im Detail anstellen werde, weiß ich noch nicht. Darüber mache ich mir konkrete Gedanken, wenn ich wieder in Deutschland bin.

Deswegen frage ich dich heute:

Hörst du auf dein Herz?

Nimmst du dir jeden Tag ein bisschen Zeit nur für dich?

Es ist so wichtig, auf die innere Stimme zu hören. Auf dein Herz, das leise Stimmchen, was so oft vom lauten Verstand übertönt wird.

Doch wie mache ich das? Wie kann ich die eine von der anderen unterscheiden? Zugegeben, das fällt mir manchmal immer noch schwer. Aber wenn du meine 5 Schritte zur inneren Ruhe beherzigst, dann wird es immer leichter. Versprochen!

Ich drücke dich,
deine

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